Die Junge Union im Kreisverband Germersheim unterstützt den Aufruf von Kirchen, Gewerkschaften und Arbeitgebern zu einer Schweigeminute am morgigen Donnerstag für die Opfer rechtsextremistischer Gewalt in Deutschland.

„Ich bitte alle Mitglieder, aber auch alle Bürgerinnen und Bürger sich der Aktion anzuschließen und im Rahmen ihrer Möglichkeiten an ihren Arbeitsstätten und in den Schulen ein Signal für Integration, Respekt und Toleranz in unserem Land zu setzen“, so Thorsten Rheude, Kreisvorsitzender der Jungen Union im Landkreis Germersheim.

Am 23. Februar 2012 um 12 Uhr soll der Trauer um die Opfer und der Solidarität mit deren Angehörigen Ausdruck verliehen werden. Die Schweigeminute findet zeitgleich mit dem zentralen Staatsakt der Verfassungsorgane des Bundes für die Opfer rechtsextremistischer Gewalt statt.

Initiatoren der Schweigeminute sind BDA und DGB. „Zwar sind die wenigsten unserer Mitglieder durch einen dieser beiden Verbände repräsentiert, dennoch fordern wir alle Bürgerinnen und Bürger dazu auf, sich an der Aktion zu beteiligen und so gegen Vorurteile und für Integration, Respekt und Toleranz einzustehen.“, so Rheude weiter.

 

Der Aufruf von BDA und DGB im Wortlaut.


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