Ausbildungsbörse 2010

rege Diskussionen mit den ausstellenden Firmen

Jedes Jahr um diese Zeit stehen viele Jugendliche vor der Entscheidung, für welchen Ausbildungsberuf sie sich entscheiden, ob sie weiterhin die Schulbank drücken sollen, was sie mit ihrem angestrebten Abschluss anfangen können oder welche Fächer sie studieren wollen. Am 5.10.2010 in der Zeit von 18 – 21 Uhr veranstaltete die Junge Union im Kreisverband Germersheim daher eine Ausbildungsbörse im Kulturzentrum in Hagenbach.

Die JU im Kreisverband hat bereits erfolgreich zwei Ausbildungsmessen veranstaltet und greift diese Idee auch in diesem Jahr wieder auf. „Wir denken, dass wir mit unserer Ausbildungsbörse eine gute Auswahl an regionalen und überregionalen Firmen bieten können, so dass man auf alle Fälle etwas für die eigene Entscheidung mitnehmen kann“ kommentiert Rita Krämer, stellvertretende Kreisvorsitzender der JU die Idee.

Ausbildungsbörse 2010

Martin Brandl (MdL) und Thorsten Rheude je im Gespräch mit Firmenvertretern

Doch nicht nur der Kontakt zu Firmen soll möglich sein man sollte auf der Veranstaltung auch die Möglichkeit bekomme, sich mit den Anwesenden Firmenvertretern auch grundlegend über Ausbildungschancen und Lebenswege zu unterhalten. „In diesem Zusammenhang sind wir besonders froh darüber, dass sich auch Martin Brandl Zeit nimmt, um auf der Messe zu Bildungschancen und politischen Rahmenbedingungen Rede und Antwort zu stehen. Er ist Mitglied des Ausschusses für Bildung und Jugend und damit sicher kein uninteressanter Gesprächspartner in Sachen Aus- und Weiterbildung.“ ergänzt Thorsten Rheude, Kreisvorsitzender der Jungen Union.

Das Angebot wurde von vielen Jugendlichen der Region dankbar angenommen. Vor allem auch die Möglichkeit mit einem Fachpolitiker ins Gespräch zu kommen wurde sowohl von Firmenvertretern als auch von Besuchern der Messe angenommen. Sorgen über zusehends schwieriger vergleichbare Bildungsabschlüsse in Rheinland-Pfalz waren dabei eines der häufigsten Themen.


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