Der Kreistag der Jungen Union im Landkreis Germersheim wählte am 11. März in Lingenfeld Teile des Kreisvorstandes neu. Im geschäftsführenden Vorstand wurde dabei keine Veränderung vorgenommen, so dass weiterhin Thorsten Rheude (Germersheim-Sondernheim) die Geschicke des Jugendverbandes leitet. Ihm zur Seite weiterhin Julia Zöller (Lustadt) und Steffen Völkel (Schaidt) als Stellvertreter, sowie Florian Platz (Germersheim) als Kassenwart und Eric Ehses (Rülzheim) als Schriftführer. Unmittelbar vor der Wahl hatte Rheude im Bericht des Vorstandes die Arbeit seines scheidenden Teams und der Gemeindeverbände gewürdigt: “Ohne die hervorragende Arbeit, die unsere Gliederungen vor Ort machen, wäre der Kreisverband nicht so erfolgreich. Trotz zahlreicher ausscheidender Mitglieder, die im letzten Jahr die Altersgrenze von 35 Jahren überschritten haben, konnten wir ein Mitgliederplus erzielen. Im Vergleich mit den übrigen Kreisverbänden des JU Landesverbandes nehmen wir unter den Flächenlandkreisen in dieser Hinsicht sogar die Spitzenposition ein.

Neu in den Vorstand gewählt wurden Christopher Hauß (Schwegenheim), Sascha Kollenda (Zeiskam), Patrick Hammer (Neupotz), Maximilian Gerhold (Winden) und Nina Weber (Wörth) als Beisitzer. Mit den bereits erfahrenen Beisitzern Gregory Meyer (Rülzheim), Esther Hammer (Rülzheim), Max Balzar (Bellheim), Franz Seeber (Rheinzabern) und Florian Schmitt (Wörth) ist der Vorstand damit komplett besetzt und repräsentiert einen Schnitt durch Altersschichten und die verschiedenen Orte des Landkreises.

Rege Diskussionen gab es anschließend über das zu verabschiedende Wahlprogamm für die Kommunalwahl: „Zahlreiche Mitglieder der Jungen Union kandidieren im gesamten Gebiet des Landkreises auf den Listen der CDU um Mandate. Entsprechend war es bei der Erstellung des CDU-Wahlprogramms in den letzten Wochen selbstverständlich, dass wir unsere Sichtweise in die Entsprechenden CDU-Gremien einbringen. Das fertige Produkt haben wir nun dem Kreistag zur Diskussion vorgelegt.“ erklärt Rheude das Procedere. „Dem anschließenden Antrag, sich als JU dem Wahlprogramm anzuschließen, wurde einstimmig entsprochen. Eigene zusätzliche Schwerpunkte zum Beispiel im Bereichen ÖPNV bzw. Bildung wurden erarbeitet und werden durch den Kreisvorstand in den nächsten Wochen ausformuliert und veröffentlicht.“ Das gemeinsame Programm von CDU und JU ist unter http://bit.ly/Wahlprogramm2014 abrufbar.


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