Die Kandidaten für den Vorsitz der Jungen Union Deutschlands, Stefan Gruhner und Tilman Kuban, waren um das Faschingswochenende herum bei der Jungen Union (JU) Kreisverband Germersheim zu Gast, um mit den Mitgliedern über ihre Pläne und Ideen zur Zukunft Europas, zum Kampf gegen den Populismus von links und rechts und zu ihren Ideen und Zielen mit der Jungen Union zu diskutieren.

Nachdem der bisherige Bundesvorsitzende der JU, Paul Ziemiak, auf dem CDU Parteitag Ende vergangenen Jahres zum Generalsekretär der CDU Deutschlands gewählt wurde, kündigte er an, sein Amt als JU-Vorsitzender niederzulegen. Auf dem außerordentlichen Deutschlandtag der Jungen Union am 16. März 2019 in Berlin soll sein Nachfolger gewählt werden. Bei dieser Wahl kandidieren der Landtagsabgeordnete aus Thüringen, Stefan Gruhner und Tilman Kuban aus Niedersachsen, Spitzendkandidat der JU zur Europawahl im Mai. Stefan Gruhner kam am 27. Februar in den Landkreis Germersheim, Tilman Kuban war am 7. März zu Gast. Beide Veranstaltungen fanden im Bürgerhaus in Leimersheim statt.

Besuch von Stefan Gruhner MdL am 27. Februar bei der Jungen Union Kreisverband Germersheim.

Im Vordergrund der Gespräche standen – vor allem mit dem Fokus auf die Jugend – die Zukunft Europas, die Folgen des Brexits, die möglichen Wahlerfolge von Links- und Rechtspopulisten, Reformmöglichkeiten der Europäischen Union, eine gemeinsame europäische Sicherheits- und Außenpolitik und viele mehr. Außerdem sprachen die JU-Mitglieder mit den beiden Gästen über den Klimaschutz, Uploadfilter, ein verpflichtendes Gesellschaftsjahr, die Kirchensteuer, die Legalisierung von Cannabis und die weitere Digitalisierung der Jungen Union.

Besuch von Tilman Kuban am 7. März bei der Jungen Union Kreisverband Germersheim.

„Wir sind wirklich begeistert, dass beide Kandidaten die Zeit gefunden haben, unseren Kreisverband zu besuchen!“, zeigt sich Gregory Meyer, der Kreisvorsitzende der JU Kreisverband Germersheim erfreut. „Beide haben einen langen Weg auf sich genommen, um mit den Mitgliedern an der Basis zu diskutieren. Das zeugt nicht nur von außerordentlichem Engagement, sondern auch von wirklichem Interesse an den Meinungen der Mitglieder“, so Meyer weiter.


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